Flex Winkelschleifer – das Original der Gattung. Der Winkelschleifer heißt in Deutschland „Flex", weil FLEX 1954 mit dem DL 9 den ersten hochtourigen Winkelschleifer baute. Bis heute baut das Unternehmen Maschinen, die für den gewerblichen Dauerbetrieb ausgelegt sind: kräftig dimensionierte Getriebe, geschützte Spindellager, Konstantelektronik und Sicherheitsfunktionen wie Sanftanlauf, Einschaltsperre und Wiederanlaufschutz. Die Wahl beginnt bei der Scheibengröße: 125 mm für Montage, Metallbau und Renovierung, 180 und 230 mm für tiefe Trennschnitte in Beton, Estrich und schwerem Stahl. Dazu kommen Geradschleifer und Kehlnahtschleifer für Aufgaben, bei denen ein Winkelschleifer zu grob wäre.
Das finden Sie hier: 125 mm: der Universalbereich für Montage und Metallbau • 180/230 mm: Schnitttiefe für Beton, Estrich und Stahlprofile • Konstantelektronik hält die Drehzahl unter Last • Werkzeuglos verstellbare Schutzhaube und Wiederanlaufschutz • M14-Aufnahme für Trenn-, Schrupp-, Fächer- und Diamantscheiben.
Kaufberatung: Welche Maschine für welchen Einsatz passt, erklären wir im Ratgeber
Flex Winkelschleifer Ratgeber.
Häufige Fragen: 125 oder 230 mm? 125 mm deckt Montage, Metallbau und Renovierung ab. 230 mm brauchen Sie für Schnitttiefen über etwa 35 mm in Beton und schwerem Stahl.
Brauche ich eine Absaughaube? Beim Trennen und Schleifen mineralischer Werkstoffe ja – in Verbindung mit einem Sauger der Klasse M.
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